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PERSPEKTIVENWECHSEL: Migration und Identität in herausfordernden Zeiten - Polen, Tschechische Republik und Freistaat Sachsen

Es ist uns eine Freude, Sie zu unserer Podiumsdiskussion "PERSPEKTIVENWECHSEL: Migration und Identität in herausfordernden Zeiten - Polen, Tschechische Republik und Freistaat Sachsen" am 10. September 2018 einzuladen.

Die Zusammenarbeit mit unseren östlichen Nachbarländern ist für Deutschland von besonderer Bedeutung. Gleichfalls bestehen Meinungsverschiedenheiten. Deshalb möchten wir die migrationspolitischen Positionen Polens und der Tschechischen Republik näher beleuchten, nach Gemeinsamkeiten suchen und über Möglichkeiten der Kooperation diskutieren.

Nicht erst seit 2015 werden in Deutschland und in anderen Staaten der Europäischen Union nicht selten heftige und emotional aufgeladene Debatten um Migration, gesellschaftspolitisches Selbstverständnis und Integration geführt. Viele fragen sich heute, was Heimat in den für Europa zum Teil stürmischen Zeiten bedeutet. Unter anderem anlässlich des Europäischen Jahres des Kulturerbes werden wir uns im Rahmen der Podiumsdiskussion damit auseinandersetzen, was das Verbindende sowie Identitätsstiftende in Polen, der Tschechischen Republik und Sachsen ist - und wie die Zukunft der Europäischen Union harmonisch gestaltet werden kann. In diesem Zusammenhang möchten wir uns darüber austauschen, in welcher Hinsicht man schon heute von einer gemeinsamen europäischen Identität sprechen kann und wie sich diese mit Heimatverbundenheit vereinbaren lässt.

Wir freuen uns, dass es gelungen ist, ein internationales Panel zusammenzustellen, das eine spannende und anregende Diskussion verspricht.

Ulrich Beyer - Sächsische Staatskanzlei, Leiter der Abteilung "Föderale Beziehungen, Europa, Medien"

Pavla Novotná (Prag) - Innenministerium der Tschechischen Republik, Leiterin der Abteilung "Asyl- und Migrationspolitik"

Dr. Kai-Olaf Lang - Stiftung Wissenschaft und Politik (Forschungsgruppe EU/Europa)

Dr. Zora Hesová (Prag): Association for International Affairs

Leo Mausbach (Warschau): Mitinitiator des Aufrufs zur Errichtung eines Denkmals zum Gedenken an die polnischen Opfer der deutschen Besatzung 1939-1945

Dr. Radoslaw Buraczynski: TU Dresden - Fachbereich: Polnische Landes- und Kulturstudien

Den Veranstaltungrahmen werden wir nutzen, um eine Initiative mit dem Sächsischen Europapreis auszuzeichnen, den wir Jahr für Jahr für besonderes Engagement für die Förderung des europäischen Gedankens in Sachsen verleihen.

Im Anschluss an den offiziellen Teil besteht bei einem entsptannten Get-together mit Snacks und Getränken die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und mit Referenten und Teilnehmern die Diskussion zu vertiefen.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Sachsen statt.

Anmeldung ist via ebsachsen(at)gmail.com möglich.

Wir freuen uns auf Sie!

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