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Marius Ivaškevičius bietet seine Brille an

Am 6. Februar 2017 monierte der litauische Dramatiker Marius Ivaškevičius in der Frankfurter Allgemeine Zeitung "das nicht enden wollende Geschwätz der Kritiker über Europas Probleme und seinen unvermeidlichen Tod.":

Sie hätten "einen ganzen Berg Probleme aufgeschüttet, er zerquetscht Europa und verstellt euch das ganze Gute, das ihr von ihm erhalten habt. Aber ich muss euch enttäuschen: Diesen Berg gibt es nur in euren griesgrämigen Köpfen. Versucht einmal, meine Brille zu nehmen. Der Blick durch sie ist auch verzerrt, er ergibt etwas zu Positives und unbegründeten Enthusiasmus. Aber wenn ihr durch sie auf Europa blickt, erholen sich eure Augen wenigstens ein bisschen, denn dort sind unvergleichlich mehr Licht, Farbe und Lebenswille."

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