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Alexander Stubb, finnischer Ministerpräsident, äußert sich im SZ-Interview über die Situation seines Landes im nordöstlichen Winkel der Europäischen Union in Zeiten der Ukraine-Krise

Auf die Feststellung, dass Finnland wegen seiner Verschuldung als EU-Land starkem Sparzwang unterliegt und jetzt (Interview veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung am 30.09.2014) zudem unter den EU-Sanktionen gegenüber Russland leidet, wird Herr Stubb gefragt, ob sich der EU-Beitritt Finnlands nun als Nachteil erweise.

Alexander Stubb: "Dieser These widerspreche ich grundlegend. Kein anderes Land hat zwischen 1990 und 2011 mehr von der Globalisierung profitiert als Finnland. Das liegt daran, dass wir in der Lage waren uns den westlichen Ökonomien zu öffnen und uns zu integrieren in einer Art und Weise, wie wir es ohne EU nicht konnten. Aber wenn man Mitglied in einem Club ist, hat man auch Pflichten. Und manchmal sind diese Pflichten schwierig. Sanktionen sind ein Teil davon. ..."

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