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Eine Schule baut mit am "Haus Europa"

Der Sächsische Europapreis für das Jahr 2011 geht an die Arwed-Rossbach-Schule in Leipzig.

Die Bilder oben zeigen Schulleiter Ott bei der Präsentation der zahlreichen Aktivitäten der Schule.

Das Berufliche Schulzentrum der Stadt Leipzig begreift sich als Teil des "Europäischen Hauses" und behandelt in diesem Sinne europäische Themen im Unterricht ohne dabei die Lehrplananforderungen und das allgemeine Schulprogramm zu vernachlässigen. Selbstverständlich gehören dazu Sprachenunterricht und auch Schulpartnerschaften - aber eben nicht nur... und  auch die Lehrerweiterbildung kommt in diesem Konzept nicht zu kurz!

Schüler und Lehrer der Schule werden im Rahmen der öffentlichen Preisverleihung am 16.11.2012 in Leipzig detailliert erläutern wie der integrierte europäische Unterricht konkret gestaltet wird und welche Früchte er bisher hervorgebracht hat.

Das Preisgeld in Höhe von 500,- € wurde freundlicherweise von Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler gestiftet .

aus der Leipziger Volkszeitung:

Sächsischer Europapreis für Leipziger Schule


Die Arwed-Rossbach-Schule hat den Sächsischen Europapreis verliehen bekommen. Seit mehr als 15 Jahren vermittelt die Bildungseinrichtung über verschiedene Projekte europäisches Gedankengut an die Schüler. Die Arwed-Rossbach-Schule ist ein berufliches Schulzentrum mit dem Schwerpunkt Bauen in Leipzig-Grünau.

"Mein Eindruck von der Schule war immer: Hier wird man schon früh mit Europa infiziert", erklärte die Landtagsabgeordnete Gisela Kallenbach (Bündnis 90/Die Grünen) in ihrer Laudatio am Wochenende. Die Schüler hätten ihre Projekte im Rahmen europäischer Austausch-Programme mit großer Begeisterung sowie mit beeindruckenden sprachlichen und technischen Fähigkeiten präsentiert, lobte Kallenbach. "Mich hat dabei immer wieder die Aufgeschlossenheit aller Beteiligten für das Thema Europa überrascht." Das sei schließlich nicht selbstverständlich und liege wohl daran, dass die Schule diesbezüglich ein Konzept habe. "Die Arwed-Rossbach-Schule hat das Thema Europa nicht nur im Leitbild der Schule verankert, sondern sie lebt den europäischen Gedanken mit großer Intensität und Leidenschaft", erklärte Kallenbach. Europäische Themen würden im Unterricht behandelt und jährlich finde ein Europatag an der Schule statt. Die Schüler beteiligten sich an europäischen Wettbewerben. Sprachaktionstage und Sprachfeste motivierten dazu, Englisch, Französisch und Russisch zu lernen.

"Beispielgebend ist die Vielzahl von Partnerschaften, die die Schule seit 20 Jahren mit Schulen in anderen europäischen Städten pflegt: in Bologna, Birmingham, Brno, Wroclaw und Levice in der Slowakei." Das umfangreiche Engagement sei ohne Unterstützung des Kollegiums sicher nicht möglich, betonte Kallenbach. "Ticket nach Europa" - dieser Titel von einem der vielen Projekte stehe als Überschrift sinnbildlich für das herausragende Handeln der Schule."

Das nachfolgende Bild zeigt einige der Ehrengäste der Verleihungsveranstaltung von Rechts:
(im Hintergrund) Dr. Peter Harbauer, Gründungsmitglied, Präsidium der EBSachsen;
(vordere Reihe) Michael Fust, Generalsekretär der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz;
(mittlere Reihe) Dr. Peter Jahr, MdEP; Herrmann Winkler, MdEP;
(vordere Reihe) Andrea Dombois, MdL, Präsidentin der EBSachsen; Erich Iltgen, Ehrenpräsident der EBSachsen; Gisela Kallenbach, Präsidium der EBSachsen und Laudatorin 

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